Mehr Transparenz bei Namensaktien durch ARUG II

Mit der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (Shareholder Rights Directive II – SRD II) räumt der Gesetzgeber Emittenten seit September letzten Jahres eine hundertprozentige Transparenz über Ihre Aktionärsstruktur ein. Im Vortrag „Mehr Transparenz bei Namensaktien durch ARUG II“ zeigen Ihnen Götz Dickert (Captrace GmbH) und Juan Rodriguez (FinLab AG) welche Möglichkeiten die rechtliche Grundlage bietet und welche Vorteile die Namensaktie gegenüber der Inhaberaktie aus Sicht des Emittenten aufweist. Wie ein Emittent das Aktienregister und die entstandenen Optionen in der Praxis am besten für sich nutzt, erfahren Sie auf der IR 2021.

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Für 2021 wünschen wir Ihnen auf diesem Wege ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Bleiben Sie gesund!

Die ersten Monate mit ARUG II

Mit der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (Shareholder Rights Directive II – SRD II) räumt der Gesetzgeber Emittenten seit September dieses Jahres eine 100%ige Transparenz der Aktionärsstruktur ein.

Im Vortrag „Die ersten Monate mit ARUG II: Wie gut sind die neuen Shareholder-ID-Daten?“ zeigen Ihnen Axel Jester (WM Datenservice) und Henryk Deter (cometis) wie sich die bislang erhobenen Daten auf Seiten der Intermediäre entwickelt haben, und wie Sie sich die neuen Informationen zu eigen machen.

Warum Transparenz über Ihre Aktionärsstruktur in Zeiten von Mifid II, Activists, ESG und Corona zur Pflichtübung wird, und wie Sie Shareholder-ID-Daten rechtzeitig vor der nächsten HV nutzen, um Zustimmungsquoten zu wichtigen TOPs zu organisieren, erfahren Sie auf der IR 2021.

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ESG-Grundkurs für IR

Soziale und ökologische Nachhaltigkeitsthemen gewinnen – neben guter Unternehmensführung – auch in den Investor Relations zunehmend an Relevanz. 

Im „ESG-Grundkurs für IR“ bieten Ihnen Michael Diegelmann und Justus Fischer (beide cometis) eine Einführung zu den wichtigsten Akteuren und Trendsettern im sich rasant verändernden ESG-Umfeld.

Welchen tiefgreifenden Einfluss ESG bereits heute auf den Bereich IR hat und noch in Zukunft haben wird, und welche Tipps es zu beachten gilt, um auch bei kritischen Investorenfragen zum Thema ESG nicht ins Schwitzen zu geraten, erfahren Sie auf der IR 2021.
 
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Virtuelle Hauptversammlungen

2020 fanden virtuelle Hauptversammlungen erstmals Einzug in die Praxis. Im Vortrag „Virtuelle Hauptversammlungen unter COVID-19-Gesetzen“ blicken Dr. Lars-Gerrit Lüßmann und Dr. Sebastian Bayer (Taylor Wessing) auf den Status Quo der Gesetzgebung, gewähren Einblicke in die Beratungspraxis der HV-Saison 2020 und schauen perspektivisch auf das kommende Jahr. Christof Schwab und Christian Jeschke (Computershare) teilen Best Practice Erfahrungen aus 200 abgehaltenen virtuellen Hauptversammlungen und werfen einen praxisbezogenen Blick auf die bevorstehende HV-Saison 2021.
 
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IR 2021: Jetzt kostenlos anmelden!

Sicherheit und Achtsamkeit sind dieser Tage wichtiger denn je. Aufgrund der Corona-Pandemie findet die IR 2021 vom 25. bis 29. Januar daher komplett online statt!

Zu diesem Anlass laden wir alle Interessierten herzlich ein, sich ab sofort für unsere Panels und Vorträge anzumelden. Die Registrierung ist für alle kostenlos. Die ersten 400 registrierten Teilnehmer*innen erhalten zudem eine tolle Goodie-Box.

Nutzen Sie Möglichkeit, wertvolle Anregungen für Ihre tägliche IR-Arbeit zu bekommen und interagieren Sie über Abstimmungen, Chats und Fragerunden mit anderen Teilnehmern. Hier können Sie bereits heute einen Blick auf das geplante Programm werfen.

Bleiben Sie gesund und melden Sie sich schon jetzt für die Konferenz an!

IR 2021 – Virtual Week

Die 9. Konferenz der Investor-Relations-Community findet dieses Mal zu 100 % digital statt. Und das nicht an einem Tag, sondern gleich eine Woche lang.

Vom 25. bis 29. Januar 2021 treffen IR-Profis virtuell zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen und Trends der Branche auszutauschen. Seien Sie dabei und merken Sie sich den Termin schon heute vor.

Wir freuen uns schon jetzt auf den Austausch mit Ihnen und melden uns, sobald die Anmeldung zur Konferenz möglich ist.

Bis dahin heißt es: Save the date!

IR 2020: Rückblick

IR 2020Die IR-Community versammelte sich am 28. Januar 2020 wieder im Sofitel in Frankfurt. IR Club und cometis konnten für die IR-Konferenz erstklassige Referenten gewinnen. Prominente Fondsmanager, ESG-Profis und Anwender künstlicher Intelligenz skizzierten ihre Anforderungen an das IR-Management.

Nach einem netten Get-Together auf Einladung der Berenberg Bank im „Herz von Frankfurt“ mit leckeren Speisen, kühlen Drinks und angeregten Gesprächen, konnten sportliche Frühaufsteher bereits am Morgen des Konferenztages ihren Energien freien Lauf lassen. Beim IR Fun Run ging es über fast sechs Kilometer durch die Frankfurter Innenstadt. Anders als im frostigen Vorjahr waren die Temperaturen für die Läufer diesmal wesentlich angenehmer, dafür nieselte es leicht.

Die Konferenz startete mit einem Sparring der Managementstile „Aktives Management versus passive Investments.“ Thomas Meyer zu Drewer (Lyxor) betonte die Kostenvorteile passiver Investments. Thomas Meier von MainFirst Asset Management hisste dagegen die Fahne des aktiven Managements mit Blick auf die Outperformance der von ihm gemangten Fonds. Meier bedauerte, dass MiFID den Zugang zu Unternehmen erschwert habe.

Silke Krüger (Berenberg) befragte mit Carlo Crosetto (Dürr) und Dr. Christian Terlinde (JOST Werke) im anschließenden Panel zwei Vorstände, wie sie diesem Problem in ihrer Investorenkommunikation begegnen. Außerdem diskutierte das Panel die Rolle eines modernen IR-Officers und ob sie als Vorstände erwarten, dass sich ihre IR-Abteilung zum strategischen Beraterstab des Vorstands entwickelt.

Nur wenig später kam die heiße Kartoffel „Vorstandsvergütungen“ auf den Tisch. Christoph Schwab (Computershare) und Matthias Nau (Georgeson) skizzierten die Erwartungen der Kapitalmarktteilnehmer zu den Pay Checks. Frank Fischer (Shareholder Value AG) brachte seine Anforderungen an das IR-Management auf den Punkt. Fischer verdeutlichte, dass er von den Unternehmen mehr Verlässlichkeit und Transparenz erwartet. Und zwar nicht nur in Imagebroschüren – sondern im täglichen Tun. Insbesondere erwartet Fischer von Vorstand und Aufsichtsrat „skin in the game“ also eine unternehmerische Beteiligung mit eigenem Kapital.

Zeitgleich wagte Dr. Frank B. Werner (Finanzenverlag) einen Ausblick auf die Perspektiven der Anlegermedien. Elektronische Medien verändern nicht nur das Leserverhalten. Auch die Absender von der Unternehmensmeldungen müssen den neuen Medien Tribut zollen.

Wie können sich Unternehmen gegen aktivistische Investoren verteidigen? Konkrete Antworten auf diese heikle Frage gab Juan I. Bonifacio (Stifel Financial). Bonifacio empfahl „don’t panic!“ und skizzierte fünf Schritte für eine strategische Kommunikation.

Der Nachmittag stand im Zeichen der „Nachhaltigkeit“: Dr. Antje Stobbe und Thomas Tilse (AGI) verdeutlichten die stark gewachsene Bedeutung von ESG-Themen. Unternehmen, die zu Nachhaltigkeitsfragen ins Fadenkreuz der Kritik geraten, deren Aktienkurse können massiv unter Druck geraten. Die beiden Referenten verdeutlichten worauf die Fondsmanager der AGI bei ihren Investments heute achten. Dr. Stobbe: „Entscheidend sind konsistente und nachvollziehbare ESG-Daten über mehrere Jahre.“

Rudolf Maier (MainFirst Bank) und Ariane Hofstetter (Kohorten) wagten einen Ausblick wie ESG zukünftig die Investor Relations verändern wird. Die wichtigsten Erkenntnisse der cometis-kohorten-Studie: ESG-Themen werden die IR-Arbeit erweitern und dauerhaft prägen. Emittenten, die ESG als Modethema abtun, geraten ins Abseits. Es gilt daher, das eigene Reporting qualitativ nachhaltig zu verbessern.

Auch Dr. Jörg Hering (Acatis) blickte in die Zukunft. Schon heute destilliert Acatis mit Hilfe künstlicher Intelligenz wertvolle Erkenntnisse aus den Unternehmensberichten. Viele Daten erlauben Rückschlüsse auf das Kurspotenzial der jeweiligen Aktie.

Die Quintessenz der Podiumsdiskussion zur Zukunft der Investmentindustrie: Thomas Meyer zu Drewer (Lyxor): „Die Bedeutung von der IR-Arbeit wird weiter zunehmen.“ Dr. Christoph Bruns (Loys) brachte es auf den Punkt: „Sie alle haben einen krisensicheren Job.

Der IRO als strategischer Berater des Vorstands

Am Kapitalmarkt findet ein Wertewandel statt: vom Shareholder Value zum Substantial Value. Die Komplexität steigt und damit auch das Anforderungsprofil eines IRO.

KruegerSSilke Krüger von der Berenberg Bank diskutiert mit Carlo Crosetto (CFO, Dürr AG) und Dr. Christian Terlinde (Mitglied des Vorstands, JOST Werke AG) das Thema „Die moderne Rolle eines Investor Relations Officer – ein Wandel zum strategischen Berater des Vorstands?“.

Diskutieren Sie mit!

Noch nicht angemeldet? Dann schnell noch nachholen unter:
www.cometis.de/de/ir-konferenz-2020-anmeldestrecke

Wir freuen uns, Sie nächste Woche in Frankfurt zu treffen.

Ihr gutes Recht?!

taylorwessing250Der IR-Alltag ist bereits heute voller rechtlicher Fallgruben. Mit der weiter zunehmenden Regulierung werden die Herausforderungen noch größer. Wie können IR-Manager durch die juristischen Minenfelder navigieren?

Dr. Lars-Gerrit Lüßmann von Taylor Wessing präsentiert Ihnen auf der IR 2020 anhand von vier Fallbeispielen praxisgerechte Lösungsvorschläge.

Wir freuen uns, Sie nächste Woche auf der IR 2020 zu begrüßen.